Mobile Hundeschule: Ihre individuelle Hundetrainerin für Düsseldorf und ganze NRW

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die vorliegenden AGB gelten für die Vertragsbeziehung zwischen der Hundeschule Lapki (im Folgenden: Hundeschule) und Verbrauchern, die ein Angebot der Hundeschule wahrnehmen (im Folgenden: Kunde).

§ 1 Vertragsinhalt

Bei dem zwischen der Hundeschule und dem Kunden geschlossenen Vertrag handelt es sich um einen Dienstleistungsvertrag mit dem Ziel, dem Kunden bestimmte Inhalte zu vermitteln. Der Kunde erhält von der Hundeschule lediglich Handlungsvorschläge. Die Hundeschule schuldet keinen Erfolg oder das Erreichen bestimmter Ziele, sofern diese nicht ausdrücklich zugesichert sind. Die Teilnahme an den Übungen während der Kurse und Einzelstunden, die spätere Durchführung der Handlungsvorschläge sowie die Entscheidung, ob der Kunde seinen Hund Übungen unangeleint durchführen lässt, liegen im Ermessen des Kunden und erfolgen auf eigenes Risiko. Der Unterricht findet an den vereinbarten Orten statt. Anreise sowie ggf. Unterkunft und Verpflegung organisiert der Kunde selbst und auf eigene Kosten.

§ 2 Pflichten

1. Trainingsinhalt, Dauer und Preis des gewählten Angebotes sind der Homepage der Hundeschule Lapki zu entnehmen. Über die Stundenanzahl beim Einzeltraining entscheidet die Trainerin von Stunde zu Stunde anhand der gegebenen Situation und der Fortschritte des Mensch-Hund-Teams in Absprache mit dem Hundehalter

2. Bei Trainingsabbruch durch den Hundehalter besteht kein Erstattungsanspruch.
Trainingskarten gelten für fünf oder zehn aufeinanderfolgende Termine. Bei den 5er Karten können bis zu 2 Termine und bei den 10er Karten bis zu 4 Termine vom Kunden bis zum Abend vorher abgesagt werden. Darüber hinaus nicht in Anspruch genomene Stunden verfallen. Alle Karten gelten für jeweils ein Hund-Mensch-Team und sind nicht übertragbar.

3. Bei Abbruch des Kurses/Einzeltrainings durch die Trainerin wird zeitanteilig die Erstattung der bezahlten Beträge durchgeführt oder eine Nachholung der ausgefallenen Stunden vereinbart.

4. Die 5er Karte ist nur 2 Monaten gültig und die 10er Karte nur 4 Monaten gültig.

5. Der Hundehalter bestätigt durch Vorzeigen des aktuellen Impfausweises, wer der zuständige Tierarzt ist und das sämtliche üblichen Impfungen durchgeführt sind und der Hund entwurmt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, besteht Berechtigung zum Vertragsrücktritt für die Hundeschule.

6. Versicherungspflicht: Der Hundehalter übergibt eine Kopie der bestehenden Hundehaftpflichtversicherung vor Trainingsbeginn und sichert zu, dass diese nach wie vor besteht und der betreffende Vertrag nicht beendet ist.

7. Haftungsausschluss: Die Haftung der Hundeschule für leichte und mittlere Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen. Die Teilnahme an den Angeboten der Hundeschule Lapki erfolgt auf eigene Gefahr. Für Unfälle von Personen oder Hunden haftet die Hundeschule nicht. Bei Kämpfen und/oder Rangeleien unter Hunden haftet der jeweilige Hundehalter für etwaige Verletzungen an Hunden und/oder Menschen.

8. Haftungsfreistellungsverpflichtung: Der Hundehalter stellt die Hundeschule von einer eventuellen Inanspruchnahme, egal aus welchem rechtlichen Gesichtspunkt, frei; u.a. bei einer Inanspruchnahme aus Tieraufseherhaftung.

9. Dem Hundehalter ist bekannt, dass kranke Hunde und läufige Hündinnen vom Training ausgeschlossen sind. Sollte der Hundehalter einen kranken Hund/eine läufige Hündin zumTraining mitbringen haftet die Hundeschule für etwaige Folgen (Tierarztkosten/ Raufereien/ Deckung der Hündin während der Trainingszeit) nicht. Sämtliche hierbei entstehenden Kosten gehen allein zu Lasten des Hundehalters.

§3 Mitwirkungspflicht des Kunden

1. Der Kunde ist verpflichtet, der Hundeschule ansteckende Krankheiten oder eine Läufigkeit der Hündin sowie eine übersteigerte Aggressivität oder sonstige Verhaltensauffälligkeit des Hundes unverzüglich bei Kenntnis anzuzeigen.

2. Es dürfen nur Hunde am Unterricht teilnehmen, für die eine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme und ein vollständiger Impfschutz besteht.

3. Der Kunde ist verpflichtet die Ausrüstung seines Hundes (Halsband, Leine, ggf. Maulkorb) auf ihre Funktionstüchtigkeit vor der Unterrichtsstunde zu überprüfen. Das Tragen von festem Schuhwerk wird empfohlen.

4. Liegen Umstände gemäß Absatz 1 vor oder sind die Voraussetzungen gemäß Absatz 2 nicht gegeben, ist die Hundeschule berechtigt, den Hund vom Kurs auszuschließen. Der Kunde kann mit einem anderen Hund teilnehmen oder an einem Ersatztermin, soweit möglich und wenn zu diesem Zeitpunkt die Voraussetzungen für eine Teilnahme geschaffen sind.

5. Verstößt der Kunde gegen seine Pflichten gemäß Absatz 1 und 2 oder verhält sich der Kunde selbst in einer Art und Weise, die den Unterricht und/oder das Training der anderen Teilnehmer stört, oder wirkt er in einer Art und Weise auf seinen Hund ein, die den Grundsätzen der Hundeschule für den Umgang mit Hunden widerspricht, ist die Hundeschule berechtigt, ihn dauerhaft vom Unterricht auszuschließen. Bereits verbindlich gebuchte Stunden hat der Kunde zu zahlen.

§4 Salvatorische Klausel

Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen in jedem Fall der Schriftform. Beide Parteien verpflichten sich gegenseitig, diese einzuhalten. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsabschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit dieses Vertrages im Übrigen unberührt.

§5 Urheberrecht

Der Inhalt und die Gestaltung jeglicher dem Kunden von der Hundeschule ausgehändigten Kursunterlagen unterliegen dem urheberrechtlichen Schutz. Die Hundeschule behält sich alle Schutzrechte (einschließlich Markenschutz) ausdrücklich vor. Der Kunde darf sie nur für private Zwecke nutzen und im Rahmen der Privatkopieschranke vervielfältigen. Jede Art der kommerziellen Nutzung oder Verwertung, insbesondere die Vervielfältigung, Verleih, Verbreitung, Vermietung, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Hundeschule.